80% machen es nicht – entdecke die Warren Buffet Methode für mehr Wissen

Sei doch mal ehrlich: Wann hast du das letzte Mal gelesen?

Gemeint sind nicht die neuesten Social-Media Beiträge, sondern ein richtiges Buch, in das du dich vertiefst und welches dich wirklich zum Denken anregt. Dieses Gefühl erleben scheinbar nur noch wenige. Dies wird anhand dieser Statistik deutlich:

Weitere Infos findest du hier: Umfrage in Deutschland zur Häufigkeit des Lesens von Büchern

Eine erschreckende Erkenntnis: Rund 80% der Deutschen lesen nicht ein einziges Buch im Jahr. Ganze 70 % betreten nicht einmal eine Buchhandlung. Wenn du also nur ein einziges Buch im Jahr liest, würdest du sogar schon zu den Top 20 % in ganz Deutschland zählen.

Diese Statistik zeigt, dass Lesen in der heutigen Zeit stark vernachlässigt wird. Doch warum ist es so wichtig regelmäßig ein Buch in die Hand zu nehmen?

Lesen führt zum Erfolg

Die meisten erfolgreichen Menschen zählen das Lesen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Warren Buffet zum Beispiel, einer der intelligentesten und reichsten Menschen der Welt, verbringt 80 % seiner Zeit mit Lesen, um sich täglich weiterzubilden. Du hast richtig gelesen… 80 %!

Keine Sorge, du musst nicht unbedingt 80 % deiner Zeit mit Lesen verbringen. Eine Stunde Lesen am Tag könnte schon ausreichen und wäre ein guter Anfang. Wie wäre es wenn du heute Abend anstatt fernzusehen eine Stunde liest? So hättest du etwas für deine persönliche Weiterentwicklung getan und könntest dich danach immer noch mit einer Folge Netflix belohnen.

Mache das Lesen zu deiner Gewohnheit!

Jedes einzelne Buch, das du liest, öffnet dir ein Fenster zu neuen Möglichkeiten, da du neue Sichtweisen und Erkenntnisse erlangst. Denn wie heißt es so schön: Wissen ist Macht!

Deine persönlichen Mehrwerte

Und das war noch längst nicht alles… Lesen bringt noch viele weitere Vorteile mit sich.

Nr.1: Lesen führt zu entspanntem Leben

Lesen ist die perfekte Möglichkeit um zu entspannen, da beim Lesen dein Stresslevel reduziert wird und dein Körper so zur Ruhe kommen kann. Das kann kurz vor dem Schlaf sein oder wenn du einfach mal eine kleine Pause und Ablenkung brauchst.

Nr.2: Lesen fördert dein Gehirn

Zusätzlich fördert Lesen dein Gehirn. Auch wenn du zur Ruhe kommst, ist dein Gehirn dauerhaft aktiv, da du dir Dinge bildlich vorstellst. Ebenso wird hierbei die Vorstellungskraft verbessert.

Nr.3: Lesen stärkt deine Konzentration

Möglicherweise fällt es dir schwer dich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Durch die Fokussierung auf ein Buch wird sich deine Aufmerksamkeit und Konzentration erheblich steigern. Dies wird dir in vielen weiteren Bereichen helfen können.


Also worauf wartest du noch? Falls du Inspiration für interessante Bücher benötigst, habe ich hier einige Empfehlungen für dich:

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Persönliche Ziele definieren und erreichen – Der Schlüssel für langfristigen Erfolg

Ein Leben im 21. Jahrhundert bietet dir schier unendlich viele Wege, wie du dieses ausgestalten kannst. Dabei können die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung auf den ersten Blick beinahe erschlagend wirken: Welche Richtung soll ich einschlagen? Womit fange ich am besten am? Welche Schritte sind nötig um das zu erreichen, was ich mir in meinem Innersten wünsche?

Genau für diese Fragen ist es wichtig, Ziele zu haben. Ohne eigene Ziele im Leben wird es äußerst schwer werden, sich selbst zu verwirklichen, da dir die Anhaltspunkte fehlen würden.

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ (Laozi)

Warum Ziele im Leben so wichtig sind

Mit Sicherheit hast du dir in deinem Leben schon mal in irgendeiner Form Ziele gesetzt, die dich mitunter zu der Person gemacht haben, die du jetzt bist. Die Gründe für deine Zielsetzung musst du dir dabei nicht einmal bewusst vorgestellt haben – oftmals besteht nur das Gefühl im Unterbewusstsein „Ich will das jetzt schaffen!“.

Dennoch ist es aus meiner Sicht ganz sinnvoll, auch die klaren Gründe von Zielen einmal direkt anzusprechen. Wenn du eine Vorstellung von dem hast, was du konkret erreichen willst, dann bedeutet das für dich zunächst einen großen Motivationsschub.

Denn ein Ziel ist ja per Definition ein Ort, an den du ankommen kannst – ohne Ziele hingegen ist Orientierungslosigkeit vorprogrammiert. Und mangelnde Orientierung war noch nie ein großer Förderer von Motivation.

Klar definierte Ziele im Leben verschaffen dir auch die Gelegenheit, ein zusätzlich Kontrollorgan in deinen Alltag zu integrieren. Wenn du nichts weiter tust, als nur in den Tag hineinzuleben, wirst du am Abend niemals beantworten können: „War das jetzt ein produktiver Tag? Was hat mir der Tag heute gebracht?“.

Genau an dieser Stelle geben dir Ziele die Grundlage dafür, dein eigenes Handeln auf Effektivität zu überprüfen. Ziele ermöglichen dir außerdem eine Fokussierung auf bestimmte Aktionen, die zur Erfüllung dieser notwendig sind.

Ohne ein eigenes Ziel wäre jede Tätigkeit gleichwertig und es wäre keine Konzentration auf die Dinge möglich, die dich tatsächlich voranbringen.

Ziele eignen sich auch hervorragend, um den Erfolgsgrad deiner Aktivitäten zu messen. Mal angenommen, du hast einen stressigen Arbeitstag vor dir, den du aber trotzdem produktiv gestalten willst.

Wenn du dir entsprechende Tagesziele gesetzt hast, kannst du bei Feierabend einen Erfolgscheck durchführen, ob du die gesetzten Ziele auch tatsächlich abgearbeitet hast.

Und was kann passieren, wenn du das mit den Zielen nicht so ernst nimmst?

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Erfolgreich sein ohne Ziele ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Jeden Morgen stehst du auf und willst etwas aus dem Tag machen – nur ohne Ziele ist das eigentlich gar nicht möglich.

Das Resultat: Du stagnierst, und zwar in jeder Hinsicht.

Denn ohne Ziele fehlt dir die Motivation für jegliche Tätigkeit, die etwas Progressives in deinem Leben bewirken könnte. Du hinderst dich damit selbst daran, dich für die Zukunft weiterzuentwickeln und verbaust dir dadurch die inneren Wünsche, die dich im Leben etwas glücklicher machen würden als jetzt im Moment.

Persönliche Ziele definieren – so geht’s!

Ich hoffe dir ist nun klar, wie wichtig Ziele im Allgemeinen für dein Leben und für deinen Alltag sind. Nun geht es darum, deine eigenen Ziele auch festzuhalten und dir im Klaren zu sein, was du dir eigentlich vom Leben, deinem Studium, deiner Arbeit oder irgendetwas anderem erwartest.

Ganz wichtig dabei: Formuliere deine Ziele schriftlich!

Die Gründe dafür sind wirklich simpel und dennoch oft so unbeachtet: Ein Gedanke kann schnell verfliegen, sei es eine gute Idee oder eine dringende Aufgabe, die du heute noch erledigen solltest.

Wenn du dir dagegen direkt eine Notiz aufschreiben würdest, dann könntest du jederzeit physisch darauf zugreifen und läufst nicht Gefahr, den Inhalt nach 5 Minuten wieder zu vergessen und nirgends mehr abrufen zu können.

Darüber hinaus hat ein festgeschriebener Gedanke direkt die Möglichkeit, sich bei dir in das Unterbewusstsein einzupflanzen – eine Fähigkeit unseres Gehirns, das für die Verwirklichung von Zielen von ungeheurer Bedeutung ist.

Schritt-für-Schritt zu den persönlichen Zielen

Bei der Definition deiner Ziele ist es wichtig, dass du dir folgende Kernfragen stellst:

  • Was will ich im Hinblick auf meine Beziehung / meinen Job bzw. Ausbildung noch erreichen?
  • Wo will ich im Leben einmal hin? Wie stelle ich mir mein Leben in 5 oder 10 Jahren vor?

Nimm dir bitte ausreichend Zeit, diese Fragen dir selbst gegenüber ehrlich zu beantworten. Fertige zum Beispiel Mind-Maps an, um deine Ziele nach Lebensbereichen zu unterteilen und gleichzeitig visuell für dich zu veranschaulichen.

Im nächsten Schritt gilt es dann, dir deine eigenen Stärken bewusst zu machen. Was kannst du besonders gut? Wo bist du etwas Besonderes? Ich versichere dir: Jeder hat auf irgendeine Weise ein Talent oder eine Stärke, die ihn auszeichnet – auch du.

Sei in diesem Punkt also ruhig selbstsicher und du wirst erstaunt sein, wenn du deine vielen Stärken erst einmal auf Papier gebracht hast.

Bei der Definition von Zielen ist es auch sehr vorteilhaft, wenn du diese zeitlich voneinander abgrenzt. Du wirst deine Lebensziele nicht morgen und auch nicht nächste Woche schaffen können. Daher solltest du zwischen kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen unterscheiden können.

Greife an dieser Stelle am besten jetzt sofort zu Stift und Papier und fange schon an, deine Ziele aufzuschreiben!

Wie du deine festgelegten Ziele auch wirklich erreichst

Hast du deine persönlichen Ziele nun einmal aufgeschrieben? Jetzt geht es nämlich darum, wie du deine festgelegten Ziele denn auch möglichst erreichen kannst. Dazu möchte ich dir meine Tipps auf sechs Schritte herunterbrechen:

Schritt 1: Priorität & Fokus

Zum Erreichen deiner Ziele ist eine gewisse Ordnung und Struktur eine sehr hilfreiche Sache. Damit ist gemeint, dass du deine Vorhaben nach Wichtigkeit & Dringlichkeit unterteilst. Somit setzt du entsprechende Prioritäten und hast einen klaren Kompass, welche Aufgabe dich als nächstes erwartet.

Unter dieser Struktur wird es dir anschließend auch leichter fallen, den richtigen Fokus auf deine Ziele zu setzen. Dazu gehört auch, sämtliche Ablenkungsquellen zu erkennen und diese zu eliminieren.

Zu einer Leidenschaft gehört immer auch den Fokus, da du sonst deinen Job oder dein Hobby weitaus weniger erfolgreich betreiben würdest.

Wenn du zum Thema Fokus und Erfolg noch weitere Details benötigst, habe ich auf diesem Blog meine goldenen Regeln für deinen Erfolg zusammengetragen.

Schritt 2: Hab dein Ziel vor Augen

Ein Ziel schriftlich festzuhalten ist zunächst ein wichtiger Indikator, dass du der Erfüllung deiner Ziele näherkommst. Genauso wichtig ist es aber, dir dieses Ziel immer wieder von Neuem bewusst zu machen.

Wir sind in unserem Alltag einer enormen Reizüberflutung und Informationsüberschuss ausgesetzt. Mangelndes Bewusstsein der eigenen Ziele ist dabei eine recht natürliche Folge davon.

Setze dir daher regelmäßig kognitive und visuelle Anhaltspunkte, die dich an deine Ziele und die Intention dahinter erinnern. Führe zum Beispiel ein Tages- oder Wochenjournal, in dem du deinen Zielfortschritt dokumentierst.

Oder du hängst dir deine festgehaltenen Ziele oder materielle Wünsche gut sichtbar an einen Platz in deiner Wohnung, an dem du immer wieder vorbeiläufst und somit ständig an deine Endziele erinnert wirst. Hauptsache, du verlierst dein Ziel nicht aus den Augen und bleibst dran!

Schritt 3: Niemals aufgeben!

Dranbleiben ist schon ein gutes Stichwort, denn das ist eines der Dinge, die die allermeisten Menschen einfach nicht fertigbringen.

Es wird im Leben niemals alles schnurgerade nach Plan laufen. Du wirst immer wieder Rückschläge und Niederlagen einstecken müssen und oft wirst du dich fragen, ob sich dein ganzer Aufwand irgendwo überhaupt lohnt.

Ich kann dir nur so viel versprechen: Wenn du einfach aufgibst, dann haben sich die Mühen nicht gelohnt. In schwierigen Zeiten gilt die Devise Durchbeißen und weitermachen – alles andere wird dich schlichtweg nicht weit bringen. Nicht aufgeben!

Schritt 4: Zeige mehr Selbstdisziplin

Um Ziele zu erreichen, gehört eine gewisse Beharrlichkeit und vor allen Dingen Disziplin dazu. Wenn du dich nicht regelmäßig neu motivieren kannst, an der Erfüllung deiner Wünsche zu arbeiten, dann rücken diese eben in relativ weite Ferne.

Selbstdisziplin ist im Grunde eng mit der Fokussierung verbunden. Setze dir klare Regeln für deine Arbeitsphasen, sodass du in diesen Zeiten auch tatsächlich produktiv arbeiten kannst.

Dazu kann z.B. gehören, dass das Smartphone außerhalb der greifbaren Nähe platziert wird oder du legst dir bestimmte Zeiträume fest, an denen du ausschließlich an einer Aufgabe arbeitest.

Bei der Umsetzung der eigenen Disziplin steigt jeder auf einem anderen Level ein. Daher kommt es auf deine Selbsteinschätzung an, wie viele und wie strenge Regeln du dir selbst auferlegen musst, um wirklich selbstdiszipliniert deine Ziele zu erfüllen.

Schritt 5: Probleme sind nur dornige Chancen

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Zugegeben, den Spruch hab ich mir abgeschaut, aber er drückt eine ganz elementare Verhaltensweise erfolgreicher Menschen aus.

Rückschlage sind im Leben eine absolut normale Sache. Bei der Frage, wie du persönlich mit diesen Niederlagen umgehst, trennt sich allerdings die Spreu vom Weizen. Denn einerseits kannst du dich natürlich wegducken und den Grund für dein Scheitern bei anderen zu suchen.

Oder du machst es wie die erfolgreichen Menschen und fängst stattdessen an, einen Rückschlag oder einen Fehler als Möglichkeit zum Lernen und zur Verbesserung zu sehen.

Eine Methode, mit der du wesentlich effizienter arbeiten und leben kannst und die vor allem eine positivere Energie ausstrahlt als nicht zielführende Schuldzuweisungen.

Schritt 6: Stelle dir deine Ziel-Instrumente zusammen

Die mentale Bereitschaft stellt die absolute Grundlage dar, die für das Erreichen von Zielen notwendig ist. Jedoch gibt es sowohl online als auch offline Werkzeuge und Methoden, die das Ganze nochmals vereinfachen.

Dazu gilt es zunächst herauszufiltern, welche Ressourcen für deine Ziele sehr nützlich wären. Diese Aufstellung erlaubt es dir dann, eine Art „Werkzeugkasten“ voller Ressourcen und Tools zusammenzustellen, die dir dein Leben in vielen Bereichen enorm erleichtern werden.

Eine entsprechende Auflistung von Ressourcen für deinen Erfolg findest du bei mir im Blog.

Meine Buchtipps:


Meine Videotipps:

 

Mythos: Finanzielle Freiheit und Passives Einkommen

Die Begriffe „Finanzielle Freiheit“ und „Passives Einkommen“ fallen immer wieder. Für einige Menschen ist die finanzielle Freiheit das ultimative Lebensziel. Doch was hat es wirklich damit auf sich? Dan Lok erklärt es.

Im Folgenden stelle ich dir die wichtigsten Learnings vor. Hier findest du auch ein Best-Of von Dan Lok. Er ist Multi-Millionär, Unternehmer, Mentor, internationaler Bestseller-Autor und einer der führenden Experten im Bereich Online Marketing.

Dies sind die 3 Mythen, die Dan Lok aufdeckt… und dabei wird deutlich: Finanzielle Freiheit und passives Einkommen sind eine gefährliche Fantasie.


Mythos 1: Finanzielle Freiheit

Die finanzielle Freiheit existiert nicht. Du kannst höchstens in einem bestimmten Moment finanziell frei sein, aber das heißt nicht, dass du es auch für immer bist. Die finanzielle Freiheit bezieht sich also nur auf einen ganz bestimmten Zeitpunkt und nicht auf eine Zeitspanne. Viele Leuten denken, wenn man finanziell frei ist, ist man das auch für den Rest des Lebens. Diese Annahme ist allerdings falsch und könnte daher natürlich fatale Folgen haben.

Dein Ziel sollte stattdessen finanzielle Sicherheit sein.

Mythos 2: Passives Einkommen ist einfach

Auch du denkst möglicherweise, dass passives Einkommen einfach aufzubauen ist und kaum Arbeit benötigt.

Allerdings ist das Gegenteil der Fall: Ein passives Einkommen benötigt eine Menge Arbeit und kann nicht mühelos aufgebaut werden. Es ist eine Einkommensform, die sowohl langfristigen Aufbau als auch permanente Bewirtschaftung erfordert. Zusätzlich wird passives Einkommen niemals dauerhaft bestehen bleiben, da sich alles mit der Zeit ändert und so wird auch irgendwann das passive Einkommen nachlassen, wenn du nicht kontinuierlich daran arbeitest und es weiterentwickelst.

Mythos 3: Es ist das, was du tust

Es ist nicht das, was du tust – Entscheidend ist wie du es tust. Das beudetet also du kannst mit allem und überall erfolgreich sein, wenn du weißt, wie du es machen musst.

Ein einfaches Beispiel: Hello Kitty verdient jährlich 800 Millionen nur durch die Patentierung auf ihren Katzenkopf.

Viele Menschen suchen jahrelang nach der einen Sache, die sie erfolgreich machen kann. Es macht aber keinen Unterschied welche Produkte du herstellst oder in welcher Branche du tätig bist – Du kannst in jeder erfolgreich sein. Wichtig ist eben, wie du es tust.


Kenne die 4 Einkommensarten

  • Linear: Hier wird Arbeitszeit gegen Geld eingetauscht. Du bekommst für deine Arbeitszeit ein festes Gehalt und sobald du aufhörst zu arbeiten, verdienst du kein Geld mehr.
  • Leverage: Arbeitszeit, Geld, Ressourcen, Talente und das Wissen von anderen nutzt du wirksam und verdienst mit diesen aktiv Geld.
  • Passiv: Das Ergebnis, wenn du Menschen und Systeme, die für dich arbeiten und dir Geld verdienen, wirksam einsetzst.
  • Glücksfall: Du erhälst sehr viel Geld auf einmal durch eine bestimmte Sache.

Key-Learnings

Ein lineares Einkommen zu erwirtschaften ist einfach. In der Schule wird dir gelehrt, wie du dieses Einkommen verdienst, da man dort zu einem Arbeiter ausgebildet wird. Dies geschieht nicht nur in der Schule, sondern auch durch den Einfluss deiner Eltern. Somit hast du also keinerlei Wissen und bist nicht ausgestattet andere Einkommensarten zu nutzen. Diese musst du dir selbst aneignen.

Selbst die reichsten Leute (z. Bsp. Donald Trump, Bill Gates oder Warren Buffet) nutzen kein passives Einkommen, um ihr Reichtum zu vergrößern oder um finanzielle Freiheit zu erreichen. Sie alle haben irgendwann ihre Leidenschaft in einem bestimmten Bereich gefunden und sich auf diesen konzentriert. Diese Menschen tun das, was sie tun, weil sie es lieben und sich nichts schöneres vorstellen können.

Wieso du dich nicht auf passives Einkommen konzentrieren solltest:

Im Wettbewerb gibt es kein Passiv. Du kannst der Konkurrenz keinen Schritt voraus sein, wenn du passiv bist. Ebenso wirst du keinen Kundenstamm aufrecht erhalten können, wenn du passiv bist und schon garnicht wirst du großartige Teams führen können. Also sei aktiv! Greif an und entwickle Leidenschaft! Du solltest statt auf passives Einkommen auf „Leverage“ in einem Geschäft zielen, welches dich wahrhaftig interessiert und dir immense Freude bereitet. Konzentriere dich also nicht auf passives Einkommen in einem Sektor, der dich gar nicht interessiert.

Lege den Fokus auf die Dinge, die dich weiterbringen und konzentriere dich auf das Wesentliche. Wichtig dabei ist, dass du deine Ziele verfolgst und dich von nichts und niemandem ablenken lässt.

Wenn du liebst, was du tust, wirst du Erfolg haben. Denn mehr Leidenschaft, bedeutet mehr Erfolg.


Falls du durch den Beitrag so inspiriert wurdest, dass du sagst, du willst beruflich mehr erreichen… Ob es der Aufstieg der Karriereleiter ist oder du gerne selbst ein Unternehmen gründen willst…

Ich stehe dir gerne zur Seite und unterstütze dich beim Aufbau: Karriere-Coaching & Gründer-Mentoring

Relevante Beiträge zum Thema:

Meine Buchtipps:




Mein Videotipp:

Ein Inspierender Vortrag von Dan Lok

 

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5 essentielle Gründe, warum Du Big Data keinesfalls verschlafen solltest

Die Erhebung und Auswertung von riesigen Datenmengen – das ist der Markenkern des Zukunftsbegriffs Big Data. In vielen Unternehmen findet dieses Prinzip bereits Anwendung. Das unerschlossene Potenzial ist in diesem Bereich jedoch noch sehr hoch.

In diesem Artikel möchte ich dir fünf wichtige Gründe auf den Weg geben, weshalb du dich mit Big Data unbedingt näher befassen und es in deinem Unternehmen vorantreiben solltest. Am Ende des Artikels habe ich dir außerdem einige interessante Lese- und Videotipps zusammengestellt.


Grund Nr. 1: Denken wir neu – die Strategie

Ohne ein Mindestmaß an Datengrundlage wird es für jedes Unternehmen und jede Institution schwer, strategische Entscheidungen zu treffen. Die vorliegenden Daten sollten darüber hinaus natürlich auch aussagekräftig ausgewertet werden.

Dieser Ansatz ist keineswegs neu, aber mit Big Data wird dieser Prozess der Datenauswertung auf ein neues Level angehoben. Aufgrund ihrer Schnelllebigkeit und ihrer zunehmenden Größe werden Daten oftmals für die heutigen Technologien der Datenbanken und Management-Systeme zu umfangreich.

Ist die technische Voraussetzung für Big Data Systeme erst einmal gegeben, kann die Auswertung der eigenen Daten weitaus differenzierter und aussagekräftiger erfolgen. Für die strategischen und operativen Entscheidungen bedeutet das vor allem bessere Reaktionsfähigkeit und höhere Effizienz.


Grund Nr. 2: Die Effektivität interner Prozesse

Interne Prozesse zu optimieren ist mitunter das Resultat aus strategischen Entscheidungen, die mit Big Data einhergehen. Das kann beispielsweise in einem Produktionsbetrieb von Nutzen sein, wenn es darum geht, die Abhängigkeiten und Auslastungskapazitäten von Maschinen und Abläufen darzustellen.

Ein datenbasiertes System, das sehr präzise Produktionsdaten miteinander verknüpfen kann, zeigt schneller Handlungsspielräume auf und verbessert so die Effizienz.

Je mehr Detailwissen über den Produktions- oder Dienstleistungsprozess bekannt ist, desto besser wird zwangsläufig auch die Kalkulationsgrundlage. Denn eine genaue Abschätzung der benötigten Betriebsmittel kann unnötige Kosten einsparen und Investitionsvolumen lassen sich realistischer planen.


Grund Nr. 3: Das Datengold beginnt zu glänzen

Ein Unternehmen generiert je nach Größe und Branche unterschiedlich viele Daten. Offensichtliche Größen und bekannte Kennzahlen werden dabei mittlerweile nahezu überall berechnet und aufbereitet.

Wenn man von Big Data hört, dann kommt früher oder später der Spruch „Daten sind das neue Gold“. Streng genommen war das schon immer der Fall; das digitale Zeitalter kann nun nur noch viel mehr Daten erheben und entsprechend auch mehr Erkenntnisse daraus gewinnen.

Ohne Big Data wäre es um ein Vielfaches schwerer (wenn nicht sogar unmöglich) riesige Datenmengen sinnvoll auszuwerten und Zusammenhänge zu erkennen, die nur aufgrund der Datenmasse überhaupt sichtbar geworden wären – dazu findest du am Ende des Artikels ein brisantes Video zu dem Thema.


Grund Nr. 4: Big Data zeichnet ein realistisches Bild deiner Kunden

Bei aller Euphorie bringt die Big Data Thematik auch Herausforderungen mit sich – allem voran Datenschutz und Datensicherheit. Dabei wird es essentiell sein, klare Regeln festzulegen, wie man die Daten zu welchem Zweck im gesetzlichen Rahmen auswerten kann und möchte.

Hat man diese Aspekte geklärt, dann kann das Big Data Prinzip dafür sorgen, dass sich das Kundenverhalten weitaus effektiver auf die Ausgestaltung der Produkte und Dienstleistungen auswirkt.

Hier passt das Beispiel der Bank und dem Scoringverfahren bei einem Kreditantrag ganz gut hinein: Big Data ist hier bereits halbwegs Realität und könnte in Zukunft noch ausgebaut werden. Momentan wird das Rating vor allem anhand des Zahlungs- und Tilgungsverhaltens zusammen mit ein paar qualitativen Fragen bestimmt.

Soziodemographische Faktoren können dabei statistisch betrachtet ein genaueres Bild der Ausfallwahrscheinlichkeit liefern, in dem beispielsweise nach Wohnort, Beruf oder Hobbys gefiltert werden.

Je nach Gewichtung der Faktoren ergibt sich hieraus ein aussagekräftigeres Bild der Kunden und die Abschätzung des Risikos und der Ausfallhöhe wird weitaus treffsicherer ausfallen.


Grund Nr. 5: Das Aufrütteln bestimmter Branchen

Die Big Data Thematik ist neben dem privatwirtschaftlichen Sektor natürlich auch für öffentliche Institutionen ein interessantes Instrument zur Verbesserung eigener Prozesse und effizienterer Lösungsfindung.

Die Symbiose daraus könnte vor allem im Bereich der Mobilität sein Potenzial am besten entfalten, wie eine Kurzstudie zur Smart-Data-Begleitforschung gezeigt hat. Als Beispiel wäre hier die intelligente Vernetzung von Ampeln in Kombination mit dem weiten Feld des autonomen Fahrens aufzuführen, die nur mithilfe von großen Datenmengen und maschinellem Lernen umsetzbar sind.

Aber auch die Industrie, der Handel oder das Gesundheitswesen werden in Zukunft wesentliche Profiteure von Big Data sein.

Egal ob smarte Herstellungsprozesse, Planungssimulationen für Lagerhallen oder datenbasierte Diagnostik: Ein Unternehmen, das für diese Zwecke eine geeignete Lösung marktfähig macht, wird mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auf sehr große Nachfrage stoßen.


Das waren jetzt nur fünf Gründe, die dich anzuregen sollen, das Thema Big Data mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und zu überlegen, welche Vorteile es möglicherweise für dein Unternehmen bringen könnte.

Damit du direkt an diesen Artikel anknüpfen und dein Wissen in diesem Bereich verstärken kannst, habe ich dir hier noch weitere interessante Web-Inhalte, Bücher und Videos verlinkt. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Meine Linktipps:

Meine Buchtipps:



Meine Videotipps:

SpiegelMining: Ein kurzer Einblick, was Big Data einem Nachrichtenportal entlocken kann

Inspirirender TED-Vortrag über die Perspektiven des maschinellen Lernens und Co.

Interessante Quarks & Co Dokumentation über die Macht der Daten
Beitragsbild: pexels.com/Manuel
weitere Bilder: pexels.com/, Pixabay, Aleksejs Bergmanis

Hunderte Mal geflogen: Diese Reise Gadgets machen das Reisen einfacher

Ich bin in den letzten Jahren einige hundertmal geflogen. Das klingt nach Spaß, ist aber in Wahrheit sehr anstrengend. Vieles habe ich getestet, aber nur die folgenden Gadgets haben sich als gut erwiesen und vereinfachen das Reisen um ein Vielfaches. Mit ihnen kannst du Reisestrapazen auf ein Minimum reduzieren.

Ich kann voller Überzeugung sagen: So macht Reisen definitiv Spaß!

Hier sind meine absoluten Top-Gadgets, die ich selber nutze und dir gerne weiterempfehle.

Reisebuchung

gyg Mit getyourguide buche ich stets vorab meine Must-Haves im Sightseeing und Touren. Die Auswahl ist enorm und die Preise sind günstig. Der enorme Vorteil ist aber, dass man vor Ort viel Zeit spart, denn die Schlangen mit Tickets sind in der Regel viel kürzer. Außerdem hat man auch sicher Zutritt und inspiriert wird man noch nebenbei 😉

Priority Pass LogoFlughafenlounges sind ein Zufluchtsort. Während jede einzelne unterschiedlich ist, haben alle ein paar notwendige Eigenschaften: bequeme Stühle, um zu arbeiten oder zu entspannen, schnelles WLAN, ein Fernseher, ein Buffet mit frischem Essen, unbegrenzt Kaffee und alkoholische Getränke, und am allerwichtigsten: ein Platz weit weg vom Trubel am Terminal. Als unabhängige Anbieter kann ich lunchbuddy oder PriorityPass empfehlen, so kommst du in jede Lounge ohne bei einer Airline zigtausend Meilen zu sammeln.

Reisevorbereitung

Reise-Brieftasche: Diese Tasche ist das optimale Zubehör für Reisen. Ob Kreditkarten, Meilenkarten, Hotel- / Flugvoucher, Reisepass oder Geld – in dieser Tasche findet alles seinen Platz. Alle Dinge können kompakt und übersichtlich sortiert werden. Definitiv mein Favorit und meine absolute Basic-Empfehlung.

 

Kulturbeutel: Das perfekte Utensil für das Handgepäck – Es ist hochwertig und beinhaltet alle nötigen Behälter für Flüssigkeiten.

 

Reiseadapter: Mit diesem Gadget hast du nie wieder Probleme mit Steckdosen im Ausland. Der Adapter ist in allen Staaten der Welt kompatibel und enthält zusätzlich ein USB-Port. Er hat eine kompakte Größe und eine super Qualität. Eine einmalige Investition, die sich definitiv lohnt.

Gepäckwaage: Um unangenehme Überraschungen am Flughafen zu vermeiden, nutze ich diese tragbare Waage. Sie ist formschön und ebenso super praktisch.

 

 

Rimowa Koffer: Für Vielreisende ist dieser Koffer ein absolutes Muss. Keine nervigen Abrollgeräusche mehr und dazu noch sehr gut verarbeitet. Verkratzen tut er auch nicht, da Polycarbonat nicht so empfindlich wie Aluminium ist. Seitdem ich den Rimowa habe, will ich nichts mehr anderes.

 

Geld & Versicherung

American Express: Kreditkarten müssen für mich günstig sein und dennoch einen Mehrwert bieten. So gibt es von Amex eine besonders interessante Karten für Reisende: Die Amex Gold wird im ersten Jahr kostenfrei gestellt wird – danach ist sie je nach Jahresumsatz weiterhin kostenfrei. Sie bietet 0,5% Cashback auf den Umsatz hat den Vorteil, dass viele Versicherungen inkludiert sind: Reiserücktrittskosten-Versicherung,
Auslandsreise-Krankenversicherung, Reisekomfort-Versicherung, Europaweiter KFZ-Schutzbrief oder Verkehrsmittel-Unfallversicherung.


Für Vielreisende gibt es die Amex-Platinum-Card. Diese hat besonders luxeriösen Service, wie zahlreiche Status-Upgrades und Vorteilen bei Airline-, Hotel-, Reise- und Mietwagen-Partnern sowie Restaurants. Sie erhalten Zugang zur Mitgliedschaft bei Preferred Golf, der Golf Fee Card International, zu Sansibar The Fine Wine Club und vielen weiteren. Zudem sind 2 Priority PassTM Mitgliedschaften inklusive – Ihr Ticket zu mehr als 1.000 Airport Lounges weltweit.

Im Flieger

Bose Kopfhörer: Ich hatte lange überlegt, mir diese Kopfhörer zu kaufen. Erst hatte ich die InEar Quietnoice, welche etwas leichter und günstiger sind. Nach einer Stunde schmerzten diese allerdings. Dies ist bei den QuietComfort nicht der Fall. Sie sind super komfortabel und für Reisen wirklich perfekt.

 

Sunnior Augenmaske: Bequem und entspannend – Diese Maske bietet dir eine viel bessere Schlafmöglichkeit. Leider mittlerweile nur noch bei höherwertigen Airlines ein Gratisangebot, daher ist dies meine Empfehlung an dich.

 

 

Zahnbürsten-Box: Oft sind es die kleinen Dinge. Saubere Zähne geben ein gutes Gefühl – auch im Flugzeug. So muss ich mir keine teuren Zahnbürsten am Flughafen kaufen. Die Box habe ich immer dabei.

 

Am Reiseziel

Bose Bluetooth Lautsprecher: So macht Musik hören Spaß. Der Lautsprecher hat einen perfekten Klang und zusätzlich eine gute Optik. Per Bluetooth kann er mit jedem Gerät verbunden werden.

 

 

I-Clip Geldbörse: Mir war schon immer wichtig, eine kleine kompakte Geldbörse zu haben. Endlich habe ich eine gefunden – Sie ist super praktisch und definitiv zu empfehlen.

 

 

Card-Holder: Ergänzend zur Geldbörse habe ich die Karten in diesem Pocket und verwende es nach Bedarf. Insbesondere auf Reisen ist es sehr nützlich.

 

Bücher

Ich brauche nur einen Reiseführer: Die Welt. Diese Lektüre von lonleyplanet listet aus jedem Land der Welt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Orte auf. Ein Must-Have.

Buchempfehlungen

Auf Reisen ist Lesen ist eine meiner Lieblings-Beschäftigungen. Einerseits um den Reisetransfer effektiv zu nutzen, aber auch um zu entspannen, wenn man in der Sonne liegt.

Hier habe ich meine Empfehlungen für dich:

Weitere Tool-Tipps

https://mm-digital.com/2018/01/12/ressourcen-fuer-erfolg-tools-die-du-lieben-wirst/

Beitragsbild: pixabay.com

Meine Reise ins Silicon Valley

Im Zuge des Rocket-Internet Executive Summit 2015 besuchte ich das Google Headquarter in Palo-Alto/Mountain View im Silicon Valley. Rocket-Internet wird von Google als Sparringpartner auch sehr geschätzt. Es gibt wohl kaum bessere Alpha Tester, als Rocket-Internet  und deren Ventures mit hohen Marketing-Budgets und ausgezeichnetem Online Marketing Know-How.

Rocket-Internet Executive Summit 2015 im Google Headquarter

In den Workshops wurde präsentiert, diskutiert, Erfahrungen und Roadmaps ausgetauscht. Teilnehmer waren einerseits Managing-Directors und CMOs aus globalen Ventures von Rocket-Internet und andererseits Chief- und Director-Level Manager von Google.

Trips zu anderen Silicon Valley Größen

Natürlich durften kurze Ausflüge zu Apple und Facebook nicht fehlen. Auffällig war insbesondere, dass kein anderer Campus so offen gestaltet war, wie der von Google. Generell liegen die Büros fernab von Stadtzentren, die Mieten sind exorbitant hoch. Hotelübernachtungen kosten gut und gerne mehr als 500€ pro Nacht – ohne Frühstück. Auf den Straßen Palo Altos dominieren täglich kilometerlange Staus und ein Fortkommen per öffentlichem Transportsystem ist praktisch nicht möglich.

Microsoft-Ranking: JKU auf 16.Rang weltweit

Mein Diplomstudium Wirtschaftsinformatik an der JKU – Johannes Kepler Universität liegt bereits ein paar Jahre zurück. Gut kann ich mich aber an alle Software Engineering Vorlesungen und Projektarbeiten erinnern. Bereits damals mochte ich die Projekte mit interdisziplinären Studenten, wie aus der Technisch-Naturwissenschaftliche oder Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät.

Nun führt ein aktuelles Microsoft-Ranking die JKU im Bereich Software Engineering auf Platz 16 – unter mehr als 4.000 Organisationen weltweit. „Das ist das Besondere an diesem Ranking: Es handelt nicht von Einzelpersonen. Im Gegenteil: Es fließen die Beiträge vieler KollegInnen und Kollegen ein. Daher ist dieses Ranking ein toller Erfolg für die JKU und insbesondere für die JKU-Informatik, auf den wir stolz sein dürfen“, so Vizerektor Univ.-Prof. DI Dr. Alexander Egyed MSc.

Herausragende Forschungsarbeit an JKU

Bereits beim 2005 durchgeführten Hochschul-Ranking wurde das Diplomstudium Wirtschaftsinformatik österreichweit als im Spitzenfeld liegend beurteilt. Im Times Higher Education-Ranking der weltbesten Junguniversitäten belegte die JKU im Jahr 2012 den herausragenden 41. Platz. Laut diesem Ranking ist sie auch die fünftbeste Junguniversität im deutschsprachigen Raum. Sie erreichte exzellente Werte im Bereich der Zitierungen, Drittmittel und der Internationalität