Kult: Amazon Investorenbriefe von Jeff Bezos

Tag 1 – mit diesem Mantra wurde Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt. Geprägt wurde dieses durch die Investorenbriefe. Seit 1997 erscheinen diese regelmäßig und beinhalten jede Menge an Insights, Philosophien und strategische Tipps.

1997 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

1998 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

1999 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2000 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2001 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2002 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2003 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2004 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2005 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

„Lassen Sie es nie zu Tag 2 kommen, denn Tag 2 ist Stillstand. Gefolgt von Irrelevanz. Gefolgt von qualvollem, schmerzhaftem Niedergang. Gefolgt vom Tod. Und deshalb ist immer Tag 1.“ - Jeff Bezos

2006 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2007 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2008 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2009 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2010 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2011 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2012 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2013 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2014 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2015 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2016 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

2017 Amazon Investorenbrief – Jeff Bezos

Warum Führungskräfte niemals Kinder bekommen sollten

Unabhängig vom Alter höre ich des Öfteren die Diskussion um die Frage: „Soll ich lieber Kinder haben oder Karriere machen?“ Zugegeben, die Frage ist nicht neu und wurde auch schon vielfach diskutiert.

Ich beginne mit einer steilen These und bin gespannt auf die Kommentare: Meiner Meinung nach sollten Führungskräfte lieber keine Kinder bekommen. In diesem Artikel werde ich dir erläutern, warum ich diese Meinung vertrete.

Faktor Zeit: Was bleibt für Familie übrig?

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ein gerne benutzter Begriff in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Stand heute ist diese Vorstellung in vielen Branchen und vor allem in der Management-Ebene leider noch Wunschdenken. Der Hauptgrund, wieso sich beides nicht unter einen Hut bringen lässt, ist die Zeit.

Egal ob du im Management beschäftigt oder als Selbständiger dein eigener Chef bist: Jeder in dieser Position weiß ganz genau, dass es den klassichen „9-to-5“ Job dort nicht gibt. In einem Unternehmen werden sich stetig Leistungsziele und strategische Ziele gesetzt – das Management hat die Aufgabe, diese umzusetzen.

In der Folge investiert ein Manager erheblich mehr Arbeitszeit als der Sacharbeiter, was den Stellenwert seines Berufs nochmals verstärkt. Das führt unweigerlich auch dazu, dass ein Manager kaum noch Zeit für die Familie aufbringen kann.

Auch in Zahlen ist das ganze Dilemma erkennbar: Ein „typischer“ Manager ist männlich, hat zwei Kinder und ist zwischen 40 und 49 Jahre alt. Während es 47% der Manager immerhin schaffen, pro Woche fünf bis zehn Stunden mit ihren Kindern zu verbringen, schaffen wiederum 42% nicht einmal fünf Stunden. (Quelle: Die typische Führungskraft)

An dieser Stelle gilt es reiflich zu überlegen, ob so eine kurze Zeitspanne für die Erziehung eines Kindes für dich persönlich ausreichend wäre.

Faktor Empathie: Wenn die Zuneigung fehlt

Eine Karriere im Management hat zwangsläufig auch unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gefühlswelt und damit auf die Art und Weise, wie wir unsere Kinder erziehen würden. Der deutsche Psychologe und Autor Christian Peter Dogs erklärte zum Beispiel, dass Manager häufig emotional entkernt und somit nicht in der Lage sind, Gefühle zu zeigen.

Für die Erziehung von Kindern ist eine solche Entwicklung jedoch fatal. Ein Kind braucht im Leben die Zuneigung seiner Eltern und die Möglichkeit, auch deren Gefühle zu erleben. Die Problematik ergibt nun dadurch, dass es Kindern in der Regel nicht genügt, diese Zuneigung nur von einem Elternteil zu erfahren.

Dieser Fall wird jedoch dann eintreten, sobald ein Elternteil durch seinen Beruf zeitlich kurz gebunden und empathisch abgestumpft geworden ist. Das wäre nur einer der Gründe, warum es im Leben der Kinder zu Schwierigkeiten oder schlimmstenfalls sogar Störungen kommen kann.

Hinzu kommt, dass nach besonders stressigen Arbeitstagen die wenigsten Eltern die nötige Lust oder Kraft aufbringen können, um sich um die möglicherweise noch nervtötenden Kinder zu kümmern. Wenn die Kraftreserven und geistigen Kapazitäten bereits im Job ausgeschöpft sind, ist der Kinderwunsch am besten noch einmal zu überdenken.

Wie lautet also mein Fazit…?

Ich denke ich konnte dir veranschaulichen, warum eine Manager-Karriere sich nicht besonders gut mit einer Familien- und Kinderplanung vereinen lässt. Das wird vor allem am zeitlichen Faktor deutlich, da aufgrund fehlender Zeit und Zuneigung die Kinder nur unnötigen Schaden nehmen würden.

Daher bin ich der Meinung, dass Manager keine Kinder bekommen sollten.

Wie immer wird es hier entsprechende Ausnahmen geben, aber diese bestätigen nur die Regel. Wenn du dich auf eine Karriere im Management konzentrieren, dann sind Kinder dazu nur wenig förderlich und du solltest dir diese Entscheidung wirklich gut überlegen. 😉

Was denkst du über dieses Thema?
Hast du dir schon über Kinder bekommen Gedanken gemacht?

Schreib es mir gerne in die Kommentare, ich bin gespannt auf deine Meinung.

Meine Linktipps:

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80% machen es nicht – entdecke die Warren Buffet Methode für mehr Wissen

Sei doch mal ehrlich: Wann hast du das letzte Mal gelesen?

Gemeint sind nicht die neuesten Social-Media Beiträge, sondern ein richtiges Buch, in das du dich vertiefst und welches dich wirklich zum Denken anregt. Dieses Gefühl erleben scheinbar nur noch wenige. Dies wird anhand dieser Statistik deutlich:

Weitere Infos findest du hier: Umfrage in Deutschland zur Häufigkeit des Lesens von Büchern

Eine erschreckende Erkenntnis: Rund 80% der Deutschen lesen nicht ein einziges Buch im Jahr. Ganze 70 % betreten nicht einmal eine Buchhandlung. Wenn du also nur ein einziges Buch im Jahr liest, würdest du sogar schon zu den Top 20 % in ganz Deutschland zählen.

Diese Statistik zeigt, dass Lesen in der heutigen Zeit stark vernachlässigt wird. Doch warum ist es so wichtig regelmäßig ein Buch in die Hand zu nehmen?

Lesen führt zum Erfolg

Die meisten erfolgreichen Menschen zählen das Lesen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Warren Buffet zum Beispiel, einer der intelligentesten und reichsten Menschen der Welt, verbringt 80 % seiner Zeit mit Lesen, um sich täglich weiterzubilden. Du hast richtig gelesen… 80 %!

Keine Sorge, du musst nicht unbedingt 80 % deiner Zeit mit Lesen verbringen. Eine Stunde Lesen am Tag könnte schon ausreichen und wäre ein guter Anfang. Wie wäre es wenn du heute Abend anstatt fernzusehen eine Stunde liest? So hättest du etwas für deine persönliche Weiterentwicklung getan und könntest dich danach immer noch mit einer Folge Netflix belohnen.

Mache das Lesen zu deiner Gewohnheit!

Jedes einzelne Buch, das du liest, öffnet dir ein Fenster zu neuen Möglichkeiten, da du neue Sichtweisen und Erkenntnisse erlangst. Denn wie heißt es so schön: Wissen ist Macht!

Deine persönlichen Mehrwerte

Und das war noch längst nicht alles… Lesen bringt noch viele weitere Vorteile mit sich.

Nr.1: Lesen führt zu entspanntem Leben

Lesen ist die perfekte Möglichkeit um zu entspannen, da beim Lesen dein Stresslevel reduziert wird und dein Körper so zur Ruhe kommen kann. Das kann kurz vor dem Schlaf sein oder wenn du einfach mal eine kleine Pause und Ablenkung brauchst.

Nr.2: Lesen fördert dein Gehirn

Zusätzlich fördert Lesen dein Gehirn. Auch wenn du zur Ruhe kommst, ist dein Gehirn dauerhaft aktiv, da du dir Dinge bildlich vorstellst. Ebenso wird hierbei die Vorstellungskraft verbessert.

Nr.3: Lesen stärkt deine Konzentration

Möglicherweise fällt es dir schwer dich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Durch die Fokussierung auf ein Buch wird sich deine Aufmerksamkeit und Konzentration erheblich steigern. Dies wird dir in vielen weiteren Bereichen helfen können.


Also worauf wartest du noch? Falls du Inspiration für interessante Bücher benötigst, habe ich hier einige Empfehlungen für dich:

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Persönliche Ziele definieren und erreichen – Der Schlüssel für langfristigen Erfolg

Ein Leben im 21. Jahrhundert bietet dir schier unendlich viele Wege, wie du dieses ausgestalten kannst. Dabei können die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung auf den ersten Blick beinahe erschlagend wirken: Welche Richtung soll ich einschlagen? Womit fange ich am besten am? Welche Schritte sind nötig um das zu erreichen, was ich mir in meinem Innersten wünsche?

Genau für diese Fragen ist es wichtig, Ziele zu haben. Ohne eigene Ziele im Leben wird es äußerst schwer werden, sich selbst zu verwirklichen, da dir die Anhaltspunkte fehlen würden.

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ (Laozi)

Warum Ziele im Leben so wichtig sind

Mit Sicherheit hast du dir in deinem Leben schon mal in irgendeiner Form Ziele gesetzt, die dich mitunter zu der Person gemacht haben, die du jetzt bist. Die Gründe für deine Zielsetzung musst du dir dabei nicht einmal bewusst vorgestellt haben – oftmals besteht nur das Gefühl im Unterbewusstsein „Ich will das jetzt schaffen!“.

Dennoch ist es aus meiner Sicht ganz sinnvoll, auch die klaren Gründe von Zielen einmal direkt anzusprechen. Wenn du eine Vorstellung von dem hast, was du konkret erreichen willst, dann bedeutet das für dich zunächst einen großen Motivationsschub.

Denn ein Ziel ist ja per Definition ein Ort, an den du ankommen kannst – ohne Ziele hingegen ist Orientierungslosigkeit vorprogrammiert. Und mangelnde Orientierung war noch nie ein großer Förderer von Motivation.

Klar definierte Ziele im Leben verschaffen dir auch die Gelegenheit, ein zusätzlich Kontrollorgan in deinen Alltag zu integrieren. Wenn du nichts weiter tust, als nur in den Tag hineinzuleben, wirst du am Abend niemals beantworten können: „War das jetzt ein produktiver Tag? Was hat mir der Tag heute gebracht?“.

Genau an dieser Stelle geben dir Ziele die Grundlage dafür, dein eigenes Handeln auf Effektivität zu überprüfen. Ziele ermöglichen dir außerdem eine Fokussierung auf bestimmte Aktionen, die zur Erfüllung dieser notwendig sind.

Ohne ein eigenes Ziel wäre jede Tätigkeit gleichwertig und es wäre keine Konzentration auf die Dinge möglich, die dich tatsächlich voranbringen.

Ziele eignen sich auch hervorragend, um den Erfolgsgrad deiner Aktivitäten zu messen. Mal angenommen, du hast einen stressigen Arbeitstag vor dir, den du aber trotzdem produktiv gestalten willst.

Wenn du dir entsprechende Tagesziele gesetzt hast, kannst du bei Feierabend einen Erfolgscheck durchführen, ob du die gesetzten Ziele auch tatsächlich abgearbeitet hast.

Und was kann passieren, wenn du das mit den Zielen nicht so ernst nimmst?

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Erfolgreich sein ohne Ziele ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Jeden Morgen stehst du auf und willst etwas aus dem Tag machen – nur ohne Ziele ist das eigentlich gar nicht möglich.

Das Resultat: Du stagnierst, und zwar in jeder Hinsicht.

Denn ohne Ziele fehlt dir die Motivation für jegliche Tätigkeit, die etwas Progressives in deinem Leben bewirken könnte. Du hinderst dich damit selbst daran, dich für die Zukunft weiterzuentwickeln und verbaust dir dadurch die inneren Wünsche, die dich im Leben etwas glücklicher machen würden als jetzt im Moment.

Persönliche Ziele definieren – so geht’s!

Ich hoffe dir ist nun klar, wie wichtig Ziele im Allgemeinen für dein Leben und für deinen Alltag sind. Nun geht es darum, deine eigenen Ziele auch festzuhalten und dir im Klaren zu sein, was du dir eigentlich vom Leben, deinem Studium, deiner Arbeit oder irgendetwas anderem erwartest.

Ganz wichtig dabei: Formuliere deine Ziele schriftlich!

Die Gründe dafür sind wirklich simpel und dennoch oft so unbeachtet: Ein Gedanke kann schnell verfliegen, sei es eine gute Idee oder eine dringende Aufgabe, die du heute noch erledigen solltest.

Wenn du dir dagegen direkt eine Notiz aufschreiben würdest, dann könntest du jederzeit physisch darauf zugreifen und läufst nicht Gefahr, den Inhalt nach 5 Minuten wieder zu vergessen und nirgends mehr abrufen zu können.

Darüber hinaus hat ein festgeschriebener Gedanke direkt die Möglichkeit, sich bei dir in das Unterbewusstsein einzupflanzen – eine Fähigkeit unseres Gehirns, das für die Verwirklichung von Zielen von ungeheurer Bedeutung ist.

Schritt-für-Schritt zu den persönlichen Zielen

Bei der Definition deiner Ziele ist es wichtig, dass du dir folgende Kernfragen stellst:

  • Was will ich im Hinblick auf meine Beziehung / meinen Job bzw. Ausbildung noch erreichen?
  • Wo will ich im Leben einmal hin? Wie stelle ich mir mein Leben in 5 oder 10 Jahren vor?

Nimm dir bitte ausreichend Zeit, diese Fragen dir selbst gegenüber ehrlich zu beantworten. Fertige zum Beispiel Mind-Maps an, um deine Ziele nach Lebensbereichen zu unterteilen und gleichzeitig visuell für dich zu veranschaulichen.

Im nächsten Schritt gilt es dann, dir deine eigenen Stärken bewusst zu machen. Was kannst du besonders gut? Wo bist du etwas Besonderes? Ich versichere dir: Jeder hat auf irgendeine Weise ein Talent oder eine Stärke, die ihn auszeichnet – auch du.

Sei in diesem Punkt also ruhig selbstsicher und du wirst erstaunt sein, wenn du deine vielen Stärken erst einmal auf Papier gebracht hast.

Bei der Definition von Zielen ist es auch sehr vorteilhaft, wenn du diese zeitlich voneinander abgrenzt. Du wirst deine Lebensziele nicht morgen und auch nicht nächste Woche schaffen können. Daher solltest du zwischen kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen unterscheiden können.

Greife an dieser Stelle am besten jetzt sofort zu Stift und Papier und fange schon an, deine Ziele aufzuschreiben!

Wie du deine festgelegten Ziele auch wirklich erreichst

Hast du deine persönlichen Ziele nun einmal aufgeschrieben? Jetzt geht es nämlich darum, wie du deine festgelegten Ziele denn auch möglichst erreichen kannst. Dazu möchte ich dir meine Tipps auf sechs Schritte herunterbrechen:

Schritt 1: Priorität & Fokus

Zum Erreichen deiner Ziele ist eine gewisse Ordnung und Struktur eine sehr hilfreiche Sache. Damit ist gemeint, dass du deine Vorhaben nach Wichtigkeit & Dringlichkeit unterteilst. Somit setzt du entsprechende Prioritäten und hast einen klaren Kompass, welche Aufgabe dich als nächstes erwartet.

Unter dieser Struktur wird es dir anschließend auch leichter fallen, den richtigen Fokus auf deine Ziele zu setzen. Dazu gehört auch, sämtliche Ablenkungsquellen zu erkennen und diese zu eliminieren.

Zu einer Leidenschaft gehört immer auch den Fokus, da du sonst deinen Job oder dein Hobby weitaus weniger erfolgreich betreiben würdest.

Wenn du zum Thema Fokus und Erfolg noch weitere Details benötigst, habe ich auf diesem Blog meine goldenen Regeln für deinen Erfolg zusammengetragen.

Schritt 2: Hab dein Ziel vor Augen

Ein Ziel schriftlich festzuhalten ist zunächst ein wichtiger Indikator, dass du der Erfüllung deiner Ziele näherkommst. Genauso wichtig ist es aber, dir dieses Ziel immer wieder von Neuem bewusst zu machen.

Wir sind in unserem Alltag einer enormen Reizüberflutung und Informationsüberschuss ausgesetzt. Mangelndes Bewusstsein der eigenen Ziele ist dabei eine recht natürliche Folge davon.

Setze dir daher regelmäßig kognitive und visuelle Anhaltspunkte, die dich an deine Ziele und die Intention dahinter erinnern. Führe zum Beispiel ein Tages- oder Wochenjournal, in dem du deinen Zielfortschritt dokumentierst.

Oder du hängst dir deine festgehaltenen Ziele oder materielle Wünsche gut sichtbar an einen Platz in deiner Wohnung, an dem du immer wieder vorbeiläufst und somit ständig an deine Endziele erinnert wirst. Hauptsache, du verlierst dein Ziel nicht aus den Augen und bleibst dran!

Schritt 3: Niemals aufgeben!

Dranbleiben ist schon ein gutes Stichwort, denn das ist eines der Dinge, die die allermeisten Menschen einfach nicht fertigbringen.

Es wird im Leben niemals alles schnurgerade nach Plan laufen. Du wirst immer wieder Rückschläge und Niederlagen einstecken müssen und oft wirst du dich fragen, ob sich dein ganzer Aufwand irgendwo überhaupt lohnt.

Ich kann dir nur so viel versprechen: Wenn du einfach aufgibst, dann haben sich die Mühen nicht gelohnt. In schwierigen Zeiten gilt die Devise Durchbeißen und weitermachen – alles andere wird dich schlichtweg nicht weit bringen. Nicht aufgeben!

Schritt 4: Zeige mehr Selbstdisziplin

Um Ziele zu erreichen, gehört eine gewisse Beharrlichkeit und vor allen Dingen Disziplin dazu. Wenn du dich nicht regelmäßig neu motivieren kannst, an der Erfüllung deiner Wünsche zu arbeiten, dann rücken diese eben in relativ weite Ferne.

Selbstdisziplin ist im Grunde eng mit der Fokussierung verbunden. Setze dir klare Regeln für deine Arbeitsphasen, sodass du in diesen Zeiten auch tatsächlich produktiv arbeiten kannst.

Dazu kann z.B. gehören, dass das Smartphone außerhalb der greifbaren Nähe platziert wird oder du legst dir bestimmte Zeiträume fest, an denen du ausschließlich an einer Aufgabe arbeitest.

Bei der Umsetzung der eigenen Disziplin steigt jeder auf einem anderen Level ein. Daher kommt es auf deine Selbsteinschätzung an, wie viele und wie strenge Regeln du dir selbst auferlegen musst, um wirklich selbstdiszipliniert deine Ziele zu erfüllen.

Schritt 5: Probleme sind nur dornige Chancen

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Zugegeben, den Spruch hab ich mir abgeschaut, aber er drückt eine ganz elementare Verhaltensweise erfolgreicher Menschen aus.

Rückschlage sind im Leben eine absolut normale Sache. Bei der Frage, wie du persönlich mit diesen Niederlagen umgehst, trennt sich allerdings die Spreu vom Weizen. Denn einerseits kannst du dich natürlich wegducken und den Grund für dein Scheitern bei anderen zu suchen.

Oder du machst es wie die erfolgreichen Menschen und fängst stattdessen an, einen Rückschlag oder einen Fehler als Möglichkeit zum Lernen und zur Verbesserung zu sehen.

Eine Methode, mit der du wesentlich effizienter arbeiten und leben kannst und die vor allem eine positivere Energie ausstrahlt als nicht zielführende Schuldzuweisungen.

Schritt 6: Stelle dir deine Ziel-Instrumente zusammen

Die mentale Bereitschaft stellt die absolute Grundlage dar, die für das Erreichen von Zielen notwendig ist. Jedoch gibt es sowohl online als auch offline Werkzeuge und Methoden, die das Ganze nochmals vereinfachen.

Dazu gilt es zunächst herauszufiltern, welche Ressourcen für deine Ziele sehr nützlich wären. Diese Aufstellung erlaubt es dir dann, eine Art „Werkzeugkasten“ voller Ressourcen und Tools zusammenzustellen, die dir dein Leben in vielen Bereichen enorm erleichtern werden.

Eine entsprechende Auflistung von Ressourcen für deinen Erfolg findest du bei mir im Blog.

Meine Buchtipps:


Meine Videotipps:

 

Mythos: Finanzielle Freiheit und Passives Einkommen

Die Begriffe „Finanzielle Freiheit“ und „Passives Einkommen“ fallen immer wieder. Für einige Menschen ist die finanzielle Freiheit das ultimative Lebensziel. Doch was hat es wirklich damit auf sich? Dan Lok erklärt es.

Im Folgenden stelle ich dir die wichtigsten Learnings vor. Hier findest du auch ein Best-Of von Dan Lok. Er ist Multi-Millionär, Unternehmer, Mentor, internationaler Bestseller-Autor und einer der führenden Experten im Bereich Online Marketing.

Dies sind die 3 Mythen, die Dan Lok aufdeckt… und dabei wird deutlich: Finanzielle Freiheit und passives Einkommen sind eine gefährliche Fantasie.


Mythos 1: Finanzielle Freiheit

Die finanzielle Freiheit existiert nicht. Du kannst höchstens in einem bestimmten Moment finanziell frei sein, aber das heißt nicht, dass du es auch für immer bist. Die finanzielle Freiheit bezieht sich also nur auf einen ganz bestimmten Zeitpunkt und nicht auf eine Zeitspanne. Viele Leuten denken, wenn man finanziell frei ist, ist man das auch für den Rest des Lebens. Diese Annahme ist allerdings falsch und könnte daher natürlich fatale Folgen haben.

Dein Ziel sollte stattdessen finanzielle Sicherheit sein.

Mythos 2: Passives Einkommen ist einfach

Auch du denkst möglicherweise, dass passives Einkommen einfach aufzubauen ist und kaum Arbeit benötigt.

Allerdings ist das Gegenteil der Fall: Ein passives Einkommen benötigt eine Menge Arbeit und kann nicht mühelos aufgebaut werden. Es ist eine Einkommensform, die sowohl langfristigen Aufbau als auch permanente Bewirtschaftung erfordert. Zusätzlich wird passives Einkommen niemals dauerhaft bestehen bleiben, da sich alles mit der Zeit ändert und so wird auch irgendwann das passive Einkommen nachlassen, wenn du nicht kontinuierlich daran arbeitest und es weiterentwickelst.

Mythos 3: Es ist das, was du tust

Es ist nicht das, was du tust – Entscheidend ist wie du es tust. Das beudetet also du kannst mit allem und überall erfolgreich sein, wenn du weißt, wie du es machen musst.

Ein einfaches Beispiel: Hello Kitty verdient jährlich 800 Millionen nur durch die Patentierung auf ihren Katzenkopf.

Viele Menschen suchen jahrelang nach der einen Sache, die sie erfolgreich machen kann. Es macht aber keinen Unterschied welche Produkte du herstellst oder in welcher Branche du tätig bist – Du kannst in jeder erfolgreich sein. Wichtig ist eben, wie du es tust.


Kenne die 4 Einkommensarten

  • Linear: Hier wird Arbeitszeit gegen Geld eingetauscht. Du bekommst für deine Arbeitszeit ein festes Gehalt und sobald du aufhörst zu arbeiten, verdienst du kein Geld mehr.
  • Leverage: Arbeitszeit, Geld, Ressourcen, Talente und das Wissen von anderen nutzt du wirksam und verdienst mit diesen aktiv Geld.
  • Passiv: Das Ergebnis, wenn du Menschen und Systeme, die für dich arbeiten und dir Geld verdienen, wirksam einsetzst.
  • Glücksfall: Du erhälst sehr viel Geld auf einmal durch eine bestimmte Sache.

Key-Learnings

Ein lineares Einkommen zu erwirtschaften ist einfach. In der Schule wird dir gelehrt, wie du dieses Einkommen verdienst, da man dort zu einem Arbeiter ausgebildet wird. Dies geschieht nicht nur in der Schule, sondern auch durch den Einfluss deiner Eltern. Somit hast du also keinerlei Wissen und bist nicht ausgestattet andere Einkommensarten zu nutzen. Diese musst du dir selbst aneignen.

Selbst die reichsten Leute (z. Bsp. Donald Trump, Bill Gates oder Warren Buffet) nutzen kein passives Einkommen, um ihr Reichtum zu vergrößern oder um finanzielle Freiheit zu erreichen. Sie alle haben irgendwann ihre Leidenschaft in einem bestimmten Bereich gefunden und sich auf diesen konzentriert. Diese Menschen tun das, was sie tun, weil sie es lieben und sich nichts schöneres vorstellen können.

Wieso du dich nicht auf passives Einkommen konzentrieren solltest:

Im Wettbewerb gibt es kein Passiv. Du kannst der Konkurrenz keinen Schritt voraus sein, wenn du passiv bist. Ebenso wirst du keinen Kundenstamm aufrecht erhalten können, wenn du passiv bist und schon garnicht wirst du großartige Teams führen können. Also sei aktiv! Greif an und entwickle Leidenschaft! Du solltest statt auf passives Einkommen auf „Leverage“ in einem Geschäft zielen, welches dich wahrhaftig interessiert und dir immense Freude bereitet. Konzentriere dich also nicht auf passives Einkommen in einem Sektor, der dich gar nicht interessiert.

Lege den Fokus auf die Dinge, die dich weiterbringen und konzentriere dich auf das Wesentliche. Wichtig dabei ist, dass du deine Ziele verfolgst und dich von nichts und niemandem ablenken lässt.

Wenn du liebst, was du tust, wirst du Erfolg haben. Denn mehr Leidenschaft, bedeutet mehr Erfolg.


Falls du durch den Beitrag so inspiriert wurdest, dass du sagst, du willst beruflich mehr erreichen… Ob es der Aufstieg der Karriereleiter ist oder du gerne selbst ein Unternehmen gründen willst…

Ich stehe dir gerne zur Seite und unterstütze dich beim Aufbau: Karriere-Coaching & Gründer-Mentoring

Relevante Beiträge zum Thema:

Meine Buchtipps:




Mein Videotipp:

Ein Inspierender Vortrag von Dan Lok

 

Beitragsbild: pixabay.com by mohamed_hassan
weitere Bilder: pixabay.com by Alexas_Fotos / pixabay.com by Free-Photos

Richtig erfolgreich: Goldene Regeln für deinen Erfolg

Im Leben hängt vieles, wenn nicht sogar alles von Entscheidungen ab. Und sie bestimmen vor allem, ob du dein Leben in Mittelmäßigkeit und Trübsal oder eben mit absoluter Zufriedenheit und Erfolg führst.

Es bringt dir aber nichts, nur über Erfolg zu lamentieren und selbst nicht ins Handeln zu kommen. Jeder ist auf seine eigene Art und Weise erfolgreich – trotzdem gibt es einige Faktoren, die von vielen erfolgreichen Menschen empfohlen werden und die ich dir hier kurz vorstellen möchte.

Nr. 1: Schütze und verbessere deine Gesundheit – sie ist dein Fundament!

Die Werbung zeichnet es oft als Idealbild –  muskelbepackte Männer und durchtrainierte Frauen, die sich durch Fitness ein erfülltes Leben geschaffen haben.

Für viele entsteht daraus am Jahresanfang ein Anlass, sich ja endlich mal beim Fitnessstudio anzumelden. Dummerweise kommen nur die wenigsten über ein paar Trainingswochen hinaus und verfallen dann wieder in alte Muster.

Du willst im Leben Erfolg haben? Dann gehöre zu den wenigen, die ihre Gesundheit tatsächlich ernstnehmen!

Ein gesunder Körper sollte höchste Priorität für dich haben. Wenn du physisch & psychisch fit bist, dann kannst du auch die höchstmögliche Leistung abrufen. Und hohe Leistungen führen irgendwann zwangsläufig zu mehr Erfolg.

Dazu gehört, dass du ausreichend schläfst, regelmäßig Sport treibst und dich vor allem gesund ernährst. Koffein, Alkohol, Zucker oder Fast Food hemmen auf kurz oder lang deine Leistung, denke immer daran.

Zum Sport bewirken Disziplin und ein anfänglicher Tritt in den Hintern wahre Wunder. Damit du dich endlich auch motivieren kannst, empfehle ich dir ein Abo bei Fit4Fun oder das Buch „Looking Good Naked“ von Mark Maslow.

Also leg die Ausreden beiseite und fang endlich an!

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Nr. 2: Bildung ist der Schlüssel zu den Türen deines Erfolgs – werde Experte!

Die meisten erfolglosen Menschen verbinden Lernen immer mit Schule oder Klausuren und somit eher mit negativen Erfahrungen. Dabei vernachlässigen sie komplett, wie wichtig die Bedeutung des lebenslangen Lernens ist.

Eins kann ich dir nämlich garantieren: Ohne Bildung ist Mittelmäßigkeit in deinem Leben bereits vorprogrammiert. Sieh dich dazu doch einfach mal in der Welt um: Was meinst du denn, wie ein Elon Musk, ein Bill Gates oder auch der mittelständische Unternehmer aus deiner Umgebung zu seinem Erfolg gekommen ist?

Die Antwort: Erfolgreiche Menschen kennen sich in bestimmten Bereichen sehr gut aus und genießen Experten-Status. Erfahrung und Wissen kommt aber nicht vom faulen Rumsitzen, sondern durch Bildung und Spezialisierung.

Darum kann ich dir nur ans Herz legen: Fang an zu lesen oder lies mehr!

Finde für dich heraus, wo deine Leidenschaften & Interessen liegen. Hol dir dazu Bücher, lese sie und notiere dir immer die wichtigsten Erkenntnisse daraus. Mache eine Ausbildung oder ein Studium zu deiner Leidenschaft (falls das möglich ist) und nimm jede Fortbildung mit, die du kriegen kannst.

Gib dir selbst den Anspruch, für dein Gebiet zum Experten zu werden. Dann kann ich dir versichern, dass du deinem persönlichen Erfolg mit großen Schritten entgegenläufst.

Welche Bücher und Magazine mir geholfen haben, mich und eine Karriere nach vorne zu katapultieren, habe ich dir in einem weiteren Artikel auf diesem Blog zusammengefasst.

> Diese Bücher haben meine Karriere verändert – zum Artikel <<

> Diese Magazine prägen mein Leben – zum Artikel <<

Nr. 3: Sei stets fokussiert, bei dem was du machst

Dieser Punkt sollte dir eigentlich noch aus der Schule im Gedächtnis sein: Wie hast du wirklich effektiv für eine Klausur gelernt?  Wenn nebenbei noch Smartphone, Youtube und Geschwister auf dich einprasseln oder wenn du dich mehrere Stunden mit kleinen Pausen nur auf den Lernstoff konzentriert hast?

Jedenfalls hoffe ich, dass du letzteren Weg bereits ausprobiert hast. Falls nicht, wird es jetzt höchste Zeit! Denn wenn erfolgreiche Menschen eines verbindet, dann dass sie immer mit höchstmöglichem Fokus ihr Ding durchgezogen haben.

Fange also an, dir aktiv zu sagen, dass du dich bei bestimmten Tätigkeiten nicht ablenken lässt. Schaffe dir eine Atmosphäre, in der du ungestört die Dinge tun kannst, die langfristig den größten Ertrag für dich erbringen.

Die Elite der Welt ist sicherlich nicht deshalb zum Erfolg gekommen, weil sie jeden Abend nach der Arbeit gefrustet alles in die Ecke geschmissen haben und sich vom TV berieseln ließen. Genau so bringt dich Party ohne Ende nicht besonders viel weiter.

Damit will ich nicht sagen, dass du dein Leben ab sofort nicht mehr genießen sollst. Konzentriere und fokussiere dich aber immer wieder auf die wirklich wichtigen Dinge, die zu deinem Erfolg beitragen.

Wenn du das beherzigst und erst die Tätigkeiten erledigst, die dich tatsächlich weiterbringen, dann darfst du dich am Ende auch mal mit Netflix & Co. belohnen.

Welche Ressourcen ich für die optimale Fokussierung und Erfolg empfehlen kann, das habe ich dir ausführlich in einem weiteren Blogbeitrag vorgestellt:

>> Meine Lieblings-Tools, die du lieben wirst – zum Artikel <<

Nr. 4: Ordnung ist schon der halbe Erfolg

Manche faulen Menschen bringen bei mangelnder Ordnung in ihrem Leben ja gerne mal das Argument: „Nur das Genie beherrscht das Chaos!“. Wer sich aber mal selbst ehrlich hinterfragt, wird sich in den meisten Fällen bei der Selbstlüge ertappen.

Was solltest du stattdessen machen? Mach es wie tausende erfolgreiche Menschen auch und bringe Ordnung in dein Leben. Die Mittel zu einer besseren Selbstorganisation sind dabei sehr vielfältig und am besten nutzt du von allem etwas.

Das fängt zum Beispiel bei deinem Umfeld und dessen Wirkung an. Du solltest dich vergewissern, ob die Personen um dich herum selbst erfolgreich sind und dich somit motivieren, deine eigenen Ambitionen auch durchzusetzen.

Sollte das nicht der Fall sein – und deine Freunde ziehen dich die meiste Zeit eher herunter als hinauf – muss das für dich ein Warnsignal sein, dein Netzwerk neu auszurichten.

Erfolgreiche Selbstorganisation setzt auch den bereits in Punkt Nr. 3 genannten Fokus voraus. Sich auf genau eine Sache komplett zu konzentrieren ist eine immens wichtige Angewohnheit, die du dir immer wieder vor Augen halten solltest.

Sich zu viele Aufgaben auf einmal aufzuladen und deswegen den Überblick zu verlieren, ist kein Gebot des Erfolgs. Auch der Versuch, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, wird mittelfristig nicht funktionieren. Zu den Worten „Erfolg“ und „Fokus“ passt „Multitasking“ eben einfach nicht dazu.

Mache dir außerdem dein Leben nicht unnötig kompliziert. Es gibt mittlerweile so viele Services und Produkte, von denen du vielleicht noch gar nicht weißt, dass diese existieren. Oder du dir ist eventuell noch nicht bewusst, welchen Aufwand gewisse Dienstleistungen dir auf dem Weg zum Erfolg abnehmen können.

Nr. 5: Love it or leave it – Warum du Leidenschaft brauchst

Warum sind Menschen erfolgreich in dem, was sie tun? Warum können manche ihre physische oder intellektuelle Leistung auf Spitzenwerte befördern? Ganz simple Antwort: Weil sie Leidenschaft haben.

Die wirklich nachhaltig erfolgreichen Menschen in unserer Gesellschaft brennen für eine Idee, für einen Sport, für einen Beruf, für eine Vorstellung von einem besseren Leben für sich und ihr Umfeld. Eine tief verwurzelte Motivation für deine Sache gibt dir einen unvorstellbaren Schub nach oben – ich spreche aus eigener Erfahrung.

Vergewissere dich also jeden Tag, dass du das, was du momentan machst, auch gerne tust.

Nur mit Leidenschaft wirst du auf deinem Gebiet richtig gut und vor allem erfolgreich sein. Wenn das nicht der Fall ist, startest du schon mit schlechten Voraussetzungen und die Aussicht auf Erfolg tendiert gegen Null.

Entscheide dich auf deinem Weg also immer für die Dinge, die dir wirklich Spaß machen und nicht für den Weg, der dir vordiktiert wird oder der dir vermeintlich viel Reichtum bringen wird. Auch das prall gefüllte Konto wird dir nichts bringen, wenn du mit deinem Leben unzufrieden bist – bitte vergiss das nie.

Den Weg zum Erfolg erreichst du nicht per Schnellzug…

Darum zum Schluss den ganz wichtigen Hinweis: Fang bitte einfach an!

Lies diesen Artikel nicht einfach nur, sondern das setze das Gelernte direkt um oder verinnerliche es in deinem Kopf. Bitte gehöre nicht zu denjenigen, die außer viel lesen und reden nichts auf die Beine gestellt bekommen.

Deine Zeit ist zu schade, um noch länger abzuwarten. Mach etwas draus. Ich drücke dir dabei ganz fest die Daumen!

Mehr Content als weitere Starthilfe

Linkempfehlungen:

Videoempfehlungen:

Der Online-Marketer Pascal Feyh treibt dich in diesem Video ordentlich an:

Wenn du nach diesem Video nicht motiviert bist, weiß ich auch nicht…

Beitragsbild: Pixabay / pixabay.com

Diese Bücher haben meine Karriere verändert

Let´s go, hier kommen die Bücher, die meine Karriere verändert haben …

PS: Weil schon die Nachfragen kamen: Ja, ich habe noch mehr gelesen – das ist meine Top-Auswahl! 😉 

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Extra-Tipp

Hier in meinem Blog: Ressourcen für persönlichen Erfolg: Tools, die du lieben wirst!

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